#44 Kuschelkarton / Lichterhöhle

Ein großer Karton ist schon alleine ein tolles Spielzeug, wenn es aber noch angemalt werden kann und Mama oder Papa eine Lichterkette am Kartonhimmel verlegt wird er zur ultimativen Kuschelhöhle oder zum Spielhaus. Sie bieten ein Gefühl der Geborgenheit. Die Kinder können aus der Geborgenheit sehen was sonst so in der Wohnung passiert. Türen und Fenster lassen sich öffnen und schließen, und mit Kissen und Decken kann man darin sogar übernachten.


Das wird gebraucht:
  • Ein möglichst großer Karton (vielleicht mal im Möbelladen fragen)
  • ggf. weitere Pappe für Verkleidung oder ein Dach
  • eine Lichterkette (gut sind 20-30 Lichter) mit Batteriebetrieb (Strom aus der Steckdose ist zu gefährlich)
  • Wasserfarben (Fingerfarben stark verdünnt gehen auch)
  • Heißkleber, breites Klebeband
  • optional: Tücher, Kissen Decken für die Innenausstattung



Wie wird gebaut?
Je nach Karton braucht dieser vielleicht erst mal eine Grundfarbe, ansonsten lasst eurer Fantasie freien Lauf:

  • z.B. Regenbogen wie auf dem Foto von Nadine und ihren 3 Mädels
  • Fachwerkhof mit großer Scheunentür und Fenster
  • Ritterburg oder Schloss mit oder ohne Türme...





Die Lichter der Lichterkette durch kleine Löcher oben durch die Decke stecken und die Kabel mit dem Klebeband festkleben. Ein kleiner Papprand und ein Dach oder Deckel und schon ist die Lichterkette vor den Kinderhänden geschützt. Den An- und Ausschalter außen für die Kinder bedienbar festmachen.





Tipp 1: Die Gesamtbreite und -höhe immer im Auge behalten, sonst passt das Ding nachher nicht mehr durch die Tür.

Tipp 2: Wer einen großen flachen Karton hat, kann auch eine Spiellandschaft daraus bauen, mit Straßen, Wegen, Wiesen, Spielplätzen,... . Mit kleinen Figuren und Autos kann das Kind darin spielen.



Das Häuschen kann auch gut als Einkaufsladen, Post, Garage fürs Bobbycar  und und und verwendet werden. Ein tolles Spielhaus auch für den Garten oder den Balkon.

So nun viel Spaß beim Bauen und noch mehr Spaß beim Spielen.

 


Eine Idee von Nadine Vogel und Marina Otteni, Gruppenleiterinnen des Deutschen Roten Kreuzes im Familienzentrum in Homberg

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